STARS & TALENTS @ FERRENBERG

Wir sind sportbegeistert – und deshalb unterstützen wir Nachwuchssportler mit Freude, Stolz und einer flexiblen Ausbildung auf Ihrem Weg zur mobilen Freiheit!

Einige Sportlerkarrieren verfolgen wir schon seit vielen Jahren, andere beginnen gerade erst…in jedem Fall wünschen wir Euch weiterhin viel Erfolg und natürlich gute und sichere Fahrt!

SHANICE CRAFT

Shanice Craft ist eine deutsche Leichtathletin, die sich auf den Diskuswurf und das Kugelstoßen spezialisiert hat.

Nach zahlreichen Meistertiteln im deutschen Schüler- und Jugendbereich und einer Bronzemedaille bei den Jugendweltmeisterschaften 2009 in Brixen gewann sie 2010 bei den ersten Olympischen Jugendspielen in Singapur die Goldmedaille im Diskuswurf. Ihre Siegerweite von 55,49 m war zu diesem Zeitpunkt sowohl ihre persönliche als auch die U18-Weltjahresbestleistung.

Im folgenden Jahr siegte sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Tallinn mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 58,65 m. 2012 errang sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Barcelona mit U20-Weltjahresbestleistung von 17,15 m die Goldmedaille im Kugelstoßen und fünf Tage später die Silbermedaille im Diskus, womit sie die erfolgreichste Athletin des deutschen Teams war. Am Ende der Saison wurde Craft mit 94 von 100 möglichen Punkten zur Juniorsportlerin des Jahres 2012 gewählt.

Bei den Europameisterschaften 2014 in Zürich gewann Craft die Bronzemedaille. 2015 stellte sie beim ISTAF Indor mit 62,07 Meter eine neue Hallenweltbestleistung im Diskus auf.7 Bei den U23-Europameisterschaften 2015 in Tallinn gewann sie im Kugelstoßen die Silbermedaille und die Goldmedaille im Diskuswurf. 2016 errang sie bei den Europameisterschaften in Amsterdam erneut die Bronzemedaille im Diskuswerfen.

„Quelle: Wikipedia

PAUL ZIPSER

Paul Zipser, geboren am 18. Februar 1994, zählt zu den größten Talenten des deutschen Basketballs. Er besticht durch seine Vielseitigkeit, Übersicht und Spielintelligenz, sodass er bereits in den Jugendnationalmannschaften von den Positionen Point Guard bis Power Forward zum Einsatz kam. Bei der U16-Europameisterschaft 2010 sorgte der 2,01 Meter große Athlet mit 11,4 Punkten, 4,1 Rebounds, 1,3 Assists und 1,7 Steals pro Spiel erstmals für internationales Aufsehen als effektivster deutscher Spieler. In der ProA 2012/13 kam Zipser nach einer langwierigen Sprunggelenksverletzung nur zu zwei Saisoneinsätzen. Trotzdem wechselte er im Januar 2013 mit sofortiger Wirkung zu Bayern München in die höchste deutsche Spielklasse Basketball-Bundesliga.

Nach dem Auskurieren seiner Verletzung bekam er in der folgenden Saison Basketball-Bundesliga 2013/14 mehr Vertrauen von Trainer Svetislav Pešić und stand auch in internationalen Spielen in der ULEB Euroleague 2013/14 bereits auf dem Parkett. In der ersten Play-off-Runde um die nationale Meisterschaft verletzte sich Zipser und konnte nicht mehr eingesetzt werden, als die Bayern ihren ersten Meistertitel seit 59 Jahren gewannen. In der folgenden Spielzeit (Saison 2015/16) wurde Zipser zum besten deutschen Nachwuchsspieler gewählt.

Am 30. Juli 2015 bestritt Zipser beim Länderspiel gegen Österreich sein erstes Spiel für die Deutsche Basketballnationalmannschaft und nahm als Deutscher Nationalspieler an der Basketball-Europameisterschaft 2015 teil.

Zipser wurde beim NBA-Draft 2016 von den Chicago Bulls an 48. Stelle ausgewählt.[6] Am 15. Juli 2016 unterschrieb er einen Zweijahres-Vertrag bei den Bulls.[7] Sein Vertrag beim FC Bayern München enthielt eine Ausstiegsklausel für den Fall eines Wechsels zu einem NBA-Team, zudem erhalten die Bayern eine Ablösesumme in unbekannter Höhe. Sein erstes NBA-Spiel bestritt er am 29. Oktober 2016 gegen die Indiana Pacers.

„Quelle: http://www.lumani107.net, Wikipedia

juliane_faralisch

JULIANE FARALISCH

Juliane Faralisch ist eine erfolgreiche deutsche Nachwuchs-Ruderin, die für den Heidelberger Ruderklub startet.

Ihr bärenstarke Erfolgsserie beginnt 2014 mit dem deutschen Vizemeistertitel auf dem Ruderergometer – hier musste sie sich nur der amtierenden Europameisterin geschlagen geben.

Nur kurze Zeit später landete sie den nächsten Coup bei der der Ergo-Weltmeisterschaft „CRASH-B“ in Boston. Sie wurde Vize-Weltmeisterin mit der fantastischen Zeit von 6:50,3 Minuten über 2000 Meter.

Ihren bislang größten Erfolg feierte Juliane im August 2014. Nach den tollen Ergebnissen auf dem Ergometer durfte sie im Juniorinnen-Achter bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Hamburg antreten und holte zusammen mit ihrem Team die Goldmedaille! Somit gehört Juliane schon heute zum exklusiven Kreis der „Weltmeisterinnen“ und wir sind gespannt welche Titel noch folgen werden…

DANNY AUS DEN BIRKEN

Danny aus den Birken (* 15. Februar 1985 in Düsseldorf) ist ein deutscher Eishockeytorwart, der seit April 2015 beim EHC Red Bull München in der Deutschen Eishockey Liga unter Vertrag steht.

Danny aus den Birken startete seine professionelle Karriere 2000, als er in die DNL-Mannschaft der Adler Mannheim wechselte. Drei Jahre lang spielte der Torhüter hauptsächlich für die Jungadler, mit denen er 2002 und 2003 die Meisterschaft der DNL gewann. In der Spielzeit2002/03 erhielt aus den Birken zuerst aufgrund einer Sperre dann wegen einer Verletzung des eigentlichen Stammtorhüters Mike Rosati, erste Einsätze bei den Senioren in der DEL. Ab der Saison 2003/04 spielte der Linksfänger hauptsächlich für den Kooperationspartner Heilbronner Falken in der 2. Bundesliga und nach deren Abstieg in der Oberliga. Bei Ausfällen der Mannheimer Stammtorhüter wurde der gebürtige Düsseldorfer zudem von den Adlern in den DEL-Kader berufen. Danny aus den Birken besaß in Mannheim einen Vertrag bis 2009 und wechselte nach der Saison zu den Iserlohn Roosters.

Bei den Sauerländern unterschrieb er einen Vertrag über zwei Jahre bis zum Jahr 2011 und wechselte sich im Tor mit dem ebenfalls noch jungen Torhüter Sebastian Stefaniszin ab. Im Verlauf der Saison zeigte aus den Birken konstante Leistungen und gehörte zu den statistisch besten Torwarten der Liga. Dies veranlasste Trainer Ulrich Liebsch zur Aussage, dass aus den Birken zu diesem Zeitpunkt der gesetzte der beiden Goalies sei, Stefaniszin aber die Möglichkeit habe, sich über Leistung zu empfehlen. Nachdem sein Konkurrent durch Undiszipliniertheiten vorübergehend nicht mehr im Kader stand, setzte sich aus den Birken endgültig als klare Nummer Eins durch. In der Spielzeit 2010/11 begann der gebürtige Düsseldorfer als Stammtorhüter, konnte jedoch die Erwartungen der Iserlohner nur teilweise erfüllen. Deshalb wurde sein Vertrag im November 2010 im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Für die folgenden Spiele wechselte aus den Birken zu den Kölner Haien.

In Köln erreichte er innerhalb kürzester Zeit eine Fangquote von fast 95 % und die Haie gaben im Januar 2011 bekannt, dass sein ursprünglich bis zum Saisonende laufender Vertrag um drei weitere Spielzeiten verlängert wurde.Als die Haie nach der enttäuschenden Saison 2014/15 den schwedischen Torhüter Gustaf Wesslau für die kommende Saison verpflichteten,wechselte Danny aus den Birken – trotz laufenden Vertrages in Köln bis zum Sommer 2016 – zum Ligakonkurrenten EHC Red Bull München. Mit den Münchnern wurde Danny aus den Birken Deutscher Eishockeymeister in der Spielzeit 2016/2017.

„Quelle: Wikipedia

CAROLIN LEONHARDT

Carolin Leonhardt ist eine deutsche Kanutin, mehrfache Welt- und Europameisterin und Olympiasiegerin.

Leonhardt kam 1994 zum Kanusport. Erstmals machte sie auf sich aufmerksam, als sie mit 17 Jahren Junioren-Europameisterin im Vierer-Kajak über 500 m und im Zweier-Kajak über 1000 m wurde.

Die Kanurennsportlerin des WSV Mannheim-Sandhofen wurde bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 zusammen mit Birgit Fischer, Katrin Wagner und Maike Nollen Olympiasiegerin im Vierer-Kajak über 500 m. Zusammen mit Birgit Fischer gewann sie im Zweier-Kajak über 500 m zudem die Silbermedaille.

Im Frühjahr 2008 konnte sie sich für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking qualifizieren und sollte dort erneut im Vierer-Kajak an den Start gehen. Wenige Tage vor Beginn der Wettkämpfe erkrankte sie jedoch an einer Nebenhöhlenentzündung. Auf Anraten der Ärzte wurde sie auf der vorgesehenen Position im Vierer durch Ersatzfrau Conny Waßmuth ersetzt und musste vorzeitig aus dem Olympischen Dorf abreisen. Im Finale von Peking 2008 errang der deutscher Vierer-Kajak der Frauen (500 m) ohne Leonhardt schließlich die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Spielen 2012 erreichte Leonhardt im deutschen Vierer-Kajak der Frauen mit Tina Dietze, Franziska Weber und Katrin Wagner-Augustin über 500 m die Silbermedaille.

„Quelle: Wikipedia

PATRICK EHELECHNER

Patrick Ehelechner (* 23. September 1984 in Rosenheim) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeytorwart, der unter anderem bei den Hannover Scorpions, den Füchsen Duisburg, den Nürnberg Ice Tigers und den Augsburger Panthern in der Deutschen Eishockey Liga aktiv war.

Ehelechners Laufbahn begann 1991 beim Sportbund DJK Rosenheim. Zur Saison 2000/01 wechselte der Goalie zu den Adler Mannheim, anschließend spielte er ab 2001 bei den Hannover Scorpions, wo er mit 17 Jahren als jüngster Starting-Goalie[1] in die Geschichte der Deutschen Eishockey Liga einging. Nachdem er beim NHL Entry Draft 2003 von den San Jose Sharks in der fünften Runde als 139. ausgewählt wurde, wechselte Patrick Ehelechner nach Kanada. Dort spielte der Torhüter bei den Sudbury Wolves in der kanadischen Juniorenliga OHL. Anfang der Saison 2005/06 kehrte der Bayer in die DEL zu den Adler Mannheim zurück, weil er dort jedoch nur noch als dritter Torwart eingesetzt wurde, wechselte Ehelechner im Oktober 2005 zum EV Duisburg. Die nordamerikanischen Rechte an Ehelechner sicherten sich im Juli 2006 im Rahmen eines Tauschgeschäfts mit San Jose die Pittsburgh Penguins. Im April 2007 gab sein neuer Arbeitgeber, Vize-Meister Nürnberg Ice Tigers die Verpflichtung Ehelechners bekannt. Nach fünf Jahren bei den Thomas Sabo Ice Tigers verließ der Rosenheimer 2012 das Frankenland und wechselte zum Ligakonkurrent Augsburger Panther, wo der Goalie bis 2014 blieb. Im Juni 2014 wurde Ehelechner vom DEL2-Verein Starbulls Rosenheim verpflichtet. Am 4. September 2015 verkündete er das Ende seiner Karriere.[2]

Nach seinem TV-Praktikum im Red Bull Media House (ServusTV)[3] von 2015 bis 2016 ist er seit der Saison 2016/17 Eishockey-Experte bei Telekom Eishockey[4], darüber hinaus arbeitet Ehelechner als Eishockey-Torwarttrainer.

„Quelle: Wikipedia